Schließzeiten

Die Kita schließt (ab 2018):
- an vier Tagen nach den Osterfeiertagen,
- an dem Freitag nach Himmelfahrt,
- an 10 Betreuungstagen in den Sommerferien,
- zwischen Weihnachten und Neujahr.

- 2 Fortbildungstage

 

Die genauen Schließzeiten für das aktuelle Jahr finden Sie unter "Aktuelles".

Öffnungszeiten

 

Die Betreuungszeiten der Kita sind Montag bis Donnerstag von 07:00 – 17:00 Uhr, am Freitag von 07:00 – 16:00 Uhr.

 

 

 


Tagesablauf

Sicherheit in der Zeitabfolge gibt dem Kind Orientierung und Geborgenheit.
Der Tagesablauf sollte sich an den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand der Kinder orientieren ( jüngere Kinder brauchen mehr Ruhe, mehr Zeit beim Essen). Rituale strukturieren den Tag und fördern das Gefühl der Zugehörigkeit ( Rituale im Morgenkreis, beim Essen, beim Einschlafen).

 

07:00-08:00 Uhr   Gruppenübergreifender Frühdienst in einem der beiden Gruppenräume

08:00-9:00 Uhr     Bringzeit, Freispiel

09:00 Uhr             Morgenkreis, Singen, Fingerspiel, etc.,

ab 09:15 Uhr         Frühstück

im Anschluss        bei Bedarf wird gewindelt oder auch schon auf die Toilette gegangen, die Kinder waschen sich die Hände

am Vormittag      verschiedene Aktivitäten wie Freispiel, Turnen auf dem Flur, Spielen im Garten, Spaziergänge und vieles mehr

 

11:30 Uhr               Mittagessen

im Anschluss        Vorbereitungen für den Mittagsschlaf

bis ca. 14:00 Uhr   Schlafenszeit, die Kinder werden unterschiedlich wach

im Anschluss        Nachmittagssnack mit Obst/Gemüse/Brot

am Nachmittag   Freispiel in den Gruppenräumen und im Garten

 

Montag bis Donnerstag

16:00-17:00 Uhr    Spätdienst gruppenübergreifend

 

Freitag

15:00-16:00 Uhr    Spätdienst gruppenübergreifend

Abholzeiten werden individuell abgesprochen, die Kinder werden persönlich bei einer pädagogischen Fachkraft an- und abgemeldet.

  

 

UNSERE KITA

Die Bedeutung der Kinder füreinander

Kinder unterstützen ihre Entwicklung gegenseitig, wenn sie sich wohlfühlen.
 Kinder machen untereinander Erfahrungen, die sie mit Erwachsenen nicht machen können.
 Das ICH entwickelt sich in der Auseinandersetzung mit den anderen.

Die Aufgabe der Erzieherin / des Erziehers

Reflektion der pädagogischen Arbeit und der Haltung zum Kind.
 Austausch im Team.
 Wertschätzende und liebevolle Beziehungen zu den Kindern gestalten.
 Jedes Kind in seiner Individualität wahrnehmen.
 Balance herstellen zwischen Fördern/Unterstützen und Halten/Loslassen
 Feinfühlige Pflege, die das Kind in das Tun miteinbezieht.
 Vorbild im Umgang mit anderen sein.
 „Beobachte mehr, tue weniger“- da sein und Zeit haben, wenn Kinder Nähe brauchen.
 Aktivitäten sprachlich begleiten und dadurch das Tun wertschätzen.
 Eine sichere, anregende und zuverlässige Umgebung zur Verfügung stellen.
 Zeit für ununterbrochenes Spiel geben.
Dokumentation der Arbeit.
Vertrauensvolle und wertschätzende Beziehung zu den Eltern.

Bildungsarbeit / pädagogische Zielsetzung

Die Kinder erwerben Selbst-, Sozial- und Lernkompetenz in den Bildungsbereichen,  die in Leitlinien zum Bildungsauftrag des Landes Schleswig-Holstein beschrieben sind:

 

  • Körper, Bewegung und Gesundheit (Spiele mit allen Sinnen, Bewegungslieder, Körperwahrnehmung, gesunde Ernährung) 
  • Sprache/n, Kommunikation und Zeichen (Kinderreime, Fingerspiele, Bilderbücher, Handpuppen, Bilderkarten) 
  • Mathematik, Naturwissenschaft und Technik (Zählreime, Sortierkästen, Aktionstablets, Spiele mit Naturmaterialien, Spiele im Freien und im Wald, mit Bausteinen konstruieren) 
  • Kultur, Gesellschaft und Politik (Esskultur pflegen, Rituale im Jahreskreis, Umgangsformen) 
  • Ethik, Religion und Philosophie (Feste im Jahreskreis, Bilderbücher über Kinder der Welt, Geburtstagsrituale) 
  • Musisch-ästhetische Bildung und Medien (Hör- und Rhythmusspiele mit unterschiedlichen Instrumenten oder Gegenständen, Singen, mit Farben Spuren hinterlassen, Modellieren, mit offenen Materialien experimentieren) 
Bildung bedeutet Selbstbildung und kann nur auf dem Nährboden sicherer Bindung gedeihen. Ohne Bindung keine Bildung. Kinder brauchen Erwachsene, die Vertrauen in ihr Selbstbildungspotential haben und ihnen die Zeit lassen, ihr Potential auch auszuschöpfen.
Bildung braucht Erwachsene, die Kinder fördern statt überfordern und die Bildung als ganzheitlichen Prozess von Kopf, Herz und Hand begreifen.

Kita Neuer Postweg  -  kita-neuer_postweg@grosshansdorf.de

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